Start National 1. Bundesliga Einzelkritik 30. Spieltag: Hertha BSC – 1. FC Köln

Einzelkritik 30. Spieltag: Hertha BSC – 1. FC Köln

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(Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Das 1.000 Heimtor von Hertha BSC, der erste Heimsieg 2018 und die ersten Tore von Davie Selke seit dem 19. Spieltag – es gab am gestrigen Tage viele Durchbrüche zu feiern. Der 2:1-Sieg gegen den 1. FC Köln war sicherlich keine Machtdemonstration, dennoch gab es einige gute Dinge zu beobachten. Mit das einzige, was fehlte, war die Dominanz über 90 Minuten. Sowohl nach den ersten starken fünf Minuten, als auch nach dem 2:1-Treffer wollte die Berliner Mannschaft nicht so wirklich in Fahrt kommen. So hätte man sich aufgrund der Kölner Chancen wohl nicht über ein Unentschieden beschweren dürfen, kam aber mit einem blau-weißen Auge davon. 

 

Tor

Rune Jarstein – Note: 3

(Foto: Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

Trotz zahlreicher Chancen für den 1. FC Köln gab es für Herthas Schlussmann nicht allzu viel zu halten.

Wie Hertha gab auch Köln 13 Schüsse ab, jedoch kamen nur zwei von ihren Versuchen direkt auf das gegnerische Tor. In der 12. Minute gab Osako einen Kopfball ab, den Jarstein festhalten konnte. Nach einer halben Stunde kam es dann zur Kölner Führung, bei der Jarstein recht machtlos war. Zwar sah er bei dem Tunnel von Bittencourt nicht tadellos aus, jedoch machte er sich berechtigte Hoffnungen, dass Mitchell Weiser den Torschützen aufhalten würde. So war es ein Treffer, denn Jarstein an einem sehr guten Tag vielleicht abwehren kann, aber eine Schuld ist nicht auszumachen. Darüber hinaus konnte sich der 33-Jährige kaum auszeichnen. Er pflückte ein paar Flanken herunter, viel mehr gab es nicht zu sehen.

Eine unauffällige Leistung des Norwegers.

Abwehr

Mitchell Weiser – Note: 5-

(Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Eine gefühlte Leistungsverweigerung von Weiser, die mit einer Auswechslung in der Halbzeit quittiert wurde.

Die Einzelkritik ist nicht für Transfer-Spekulation da, es war aber deutlich zu erkennen, dass Weiser mit seinem Kopf nicht auf dem Platz war. Der Rechtsverteidiger ließ jegliche Motivation und Aufmerksamkeit vermissen. Er wies eine eine Zweikampfquote von gerade einmal 38% auf, machte defensiv nur das nötigste – wobei das nicht ganz der Wahrheit entspricht. Der 23-Jährige spielte beim Gegentreffer vor allem einen Begleitschutz für Bittencourt, als dass er den Kölner entscheidend am Lauf zum Tor störte. „Amateurhaft“ beschreibt es etwas böse, aber auch treffend. Defensiv war Weiser unglaublich unsicher.

Offensiv fand Weiser ebenfalls nicht statt. 89% seiner Pässe kamen an – was für andere Spieler eine starke Bilanz ist, bedeutet in Weisers Fall nur, dass er keine Risiken einging, nichts besonderes beisteuerte – Dienst nach Vorschrift. Er traute sich keinerlei Offensivläufe zu, klebte auf seiner rechten Seite und verlor den Ball dort einige Male. Bezeichnend war eine Szene, in der er einen mathematisch genauen langen Ball von Per Skjelbred erhielt, geistig abwesend aber nicht annehmen konnte, sodass es einen Einwurf für die Gäste gab.

Die Auswechslung zur Halbzeit war absolut folgerichtig und es ist kein Zufall, dass die beiden Herthaner Treffer durch eine Seitenverlagerung von rechts nach links entstanden. Lazaro zeigte, was man eigentlich von Weiser erwartet. In dieser Form stellt er keine Hilfe für das Team dar, eher Ballast.

Niklas Stark – Note: 2

(Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Niklas Stark hat sich in der Rückrunde zum Abwehrchef gemausert und unterstrich diese Rolle gegen Köln.

Dass das gestrige Spiel der allerletzte Strohhalm für den „Effzeh“ war, merkte man ihnen an. Mit spielerisch etwas limitierten Mitteln warfen sie alles in die Offensive, was sie hatten. Besonders in der Schlussphase der Partie stand Hertha tief in der eigenen Hälfte und musste einen Angriff nach dem anderen abwehren. In diesen Momenten zeigte Stark seine Stärken (höhö). Der Innenverteidiger gewann zwei Drittel seiner Zweikämpfe, fing vier Bälle ab und klärte 15 (!) Situationen. Das Geburtstagskind behielt stets die Übersicht und hatte fast immer einen Kopf oder Fuß in den Kölner Aktionen. Auf ihn war zu 100% Verlass.

Dasselbe galt für seinen Spielaufbau. Der 23-Jährige brachte 89% seiner Pässe zum Mitspieler, gar 90% in der gegnerischen Hälfte. Er wirkte sehr souverän in seinen Aktion, eventuell hat ihm seine Vorlage gegen Gladbach Selbstvertrauen geschenkt. Stark hatte 107 Ballkontakte und wusste auch etwas mit ihnen anzufangen.

Eine äußert lobenswerte Leistung von Stark, der viel Reife zeigte. Bemerkenswert war auch sein Tempo, denn Herthas Innenverteidigung stand gegen Köln auffällig hoch, konnte bei den langen Bällen des Gegners aber schnell reagieren. Stark hatte kaum Probleme damit, z.B. einen Bittencourt einzuholen.

Karim Rekik – Note: 2

(Foto: Matthias Kern/Bongarts/Getty Images)

Rekik erhält ein sehr ähnliches Lob wie Partner Stark.

Spielerisch etwas weniger beteiligt als Stark, zeigte Rekik vor allem seine Stärken im Verteidigen. Der Niederländer fiel durch sehr gute Tacklings auf, klärte ebenfalls zahlreiche Situationen (12) und hatte sogar eine leicht bessere Zweikampfbilanz als sein Partner in der Innenverteidigung. Zudem gewann er zahlreiche wichtige Kopfballduelle. Rekik war stets da, wo es brannte und zeigte wie Stark eine große Finesse in seiner Zweikampfführung. Es war beeindruckend zu sehen, dass der 23-Jährige unter größtem Druck keinerlei Unsicherheiten zeigte und eine Szene nach der anderen entschärfte.

Rekik war ein großer Faktor dafür, dass Hertha die drei Punkte über die Zeit retten konnte.

Marvin Plattenhardt – Note: 2+

(Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Plattenhardt scheint wieder auf den Geschmack gekommen zu sein: Nach dem Spiel in Hamburg steuerte er erneut eine Vorlage zum Sieg bei.

Genau das ist der Plattenhardt, den man sich in Berlin wünscht. Der Linksverteidiger absolvierte gegen die Rheinländer sein bestes Spiel in der Rückrunde und war maßgeblich am Heimsieg beteiligt. Aber zunächst seiner Kerndisziplin, dem Verteidigen. In dem Aspekt war „Platte“ gewohnt sicher. Er gewann 60% seiner Zweikämpfe, klärte sieben Situationen und blockte insgesamt drei Flanken. Er hatte ein sehr gutes Stellungsspiel und war somit stets auf der Höhe des Geschehens.

Noch auffälliger war jedoch seine Leistung in der Offensive. Nimmermüde überlief er Salomon Kalou auf der linken Seite und bot sich als Anspielstation an. Bekam er den Ball, wusste er auch etwas damit anzufangen. Seine Flanken weitaus mehr Zug, als noch gegen M’Gladbach. Kurz vor der Pause verfehlte seine Hereingabe Vedad Ibisevic nur knapp. In der 49. Minute klappte es besser: Plattenhardts Flanke kam über Umwege zu Davie Selke, der nur noch einschieben musste. Drei Minuten später schmetterte der 26-Jährige einen Ball in den Strafraum, den Selke ins Tor drückte. Somit war Plattenhardt an beiden Herthaner Treffern beteiligt. Einzig seine wirklich schwachen Standards in dieser Partie waren zu bemängeln, ansonsten zeigte sich Plattenhardt als offensiv sehr wertvoll.

Eine wunderbare Partie des deutschen Nationalspielers.

Mittelfeld

Per Skjelbred – Note: 3-

(Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Der Norweger wusste seine Chance, nach langer Zeit mal wieder zu spielen, durchaus zu nutzen. Zumindest in der ersten Halbzeit.

Gab es im ersten Durchgang kleine Dominanzphasen Herthas, so war Skjelbred meist daran beteiligt. Mit einer großen Ruhe am Ball, eine starken Übersicht und einer hohen Passgenauigkeit (90%) lenkte er das Spiel seiner Mannschaft. Er war kaum vom Ball zu trennen und machte das Spiel durch intelligente Verlagerungen breit. Immer wieder setzte er die Berliner Außenspieler durch punktgenaue Bälle in Szene. Einzig die Pässe in die Tiefe fehlten. Zudem war er stets anspielbar, sowohl in der eigenen als auch der gegnerischen Hälfte – kurzum: Skjelbred war ein wichtiger Ankerpunkt in Herthas Spiel.

Im zweiten Durchgang verließ ihn jedoch diese Qualität. Er konnte das Spiel seiner Mannschaft kaum noch beruhigen, war in vielen Phasen nicht mehr zu sehen und konnte den Kölner Angriffen kaum Einhalt gebieten. Normalerweise überzeugt der 30-Jährige durch starkes Stellungsspiel und fängt dadurch viele Bälle ab, davon war am Samstagnachmittag allerdings kaum etwas zu sehen. Im zweiten Durchgang wirkte er teilweise wie unsichtbar, weil er pausenlos überspielt wurde. Skjelbred gewann nur 38% seiner Zweikämpfe.

Eine durchwachsene Partie für „Schelle“, der im Ballbesitz sehr wichtig war, gegen den Ball aber ungewohnt schwach agierte. Seine beste Szene war wohl der Schuss in der 69. Minute, den er im letzten Moment noch blockte.

Vladimir Darida – Note: 4+

(Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Eine unauffällige Leistung Daridas.

Für Darida gilt defensiv die gleiche Einschätzung wie für Skjelbred. Der Tscheche hatte den Kölner Angriffen nur wenig entgegenzusetzen. Er gewann nur 30% seiner Zweikämpfe, fing keine Bälle ab, konnte aber zumindest in der 43. Minute in höchster Not vor Kölns Osako klären.

Enttäuschend war aber vor allem Daridas Rolle im Berliner Ballbesitz. Er vermochte es zu kaum einem Moment, das Spiel an sich zu reißen. Es fehlten einmal mehr die Pässe in die Tiefe und so beschränkte sich Darida meist auf einfache Querpässe. Einzig in der 25. Minute spielte der 27-Jährige einen brauchbaren Pass in den Strafraum, den Ibisevic aber nicht verarbeiten konnte. Selbst versuchte er sich zweimal an einem Torschuss, einer wurde jedoch geblockt und der andere verfehlte den Kasten.

Nachdem Darida eine gute Leistung gegen M’Gladbach zeigte, verfiel er gegen Köln in alte Muster.

Valentino Lazaro – Note: 2+

(Foto: Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

So langsam muss die Frage gestellt werden, was Lazaro eigentlich nicht kann. Gegen Köln überzeugte er sowohl als Mittelfeldspieler, als auch als rechter Verteidiger.

Herthas Faktor X – so lässt sich Lazaros Rolle im Berliner Spiel wohl bestens beschreiben. Der Österreicher kann mit jeder Aktion etwas kreieren und den Gegner aus der Ordnung bringen. Im Spiel gegen Köln überzeugte er einmal mehr mit seinem unwiderstehlichen Tempo und starken Dribblings. Zudem spielte er viele gute Pässe im letzten Angriffsdrittel und war somit an zahlreichen Vorstößen Herthas beteiligt. Insgesamt bereitete der 22-Jährige drei Torschüsse vor, so viele wie kein anderer Herthaner.

Im zweiten Durchgang übernahm Lazaro die Position des Rechtsverteidigers und das mit Bravour. Er wirkte defensiv sehr sicher, so gewann er 67% seiner Zweikämpfe, klärte sieben Aktionen und blockte in der 78. Minute einen Schuss aus kurzer Distanz, der ansonsten wohl für den Ausgleich gesorgt hätte. Lazaro war sehr aufmerksam und war sich für keinen Meter zu schade. Zudem konnte er auch viele Offensivakzente setzen und legte beispielsweise eine gefährliche Kopfballchance von Mathew Leckie auf. Er kurbelte das Spiel immer wieder von hinten an und ließ keine Sekunde einen Zweifel daran, dass es die richtige Entscheidung war, ihn eine Reihe weiter hinten zu platzieren.

Eine starke Vorstellung von Lazaro, der wie schon gegen Leipzig auf mehreren Positionen überragte.

Salomon Kalou – Note: 3-

(Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Der Ivorer zeigte am Samstag Licht und Schatten.

Die erste Halbzeit von Salomon Kalou ist nicht leicht zu bewerten. Auf der einen Seite hatte er durch seine Dribblings einen hohen Mehrwert für Herthas Spiel, da er Raum schaffte und Bälle hielt. Auf der anderen Seite machte der 32-Jährige jedoch zu wenig aus diesen Aktionen und verpasste es viele Male, den Ball rechtzeitig zu passen. Es war oft ein Kontakt zu viel in seinen Aktionen, sodass vielversprechende Szenen nicht ihr volles Potenzial erreichten. Auffällig war sein Seitfallzieher nach gerade einmal 23 Sekunden, der Kölns Keeper Timo Horn vor Probleme stellte. Darüber hinaus legte Kalou eine Chance in der 40. Minute auf.

Im zweiten Durchgang fügte sich Kalou beim 2:1 gut ein, indem er den Ball behauptete und gut an Vorlagengeber Plattenhardt weitergab. Danach kam jedoch nicht mehr viel vom Ivorer und so wurde er folgerichtig nach 75 Minuten ausgewechselt.

Immer mal wieder blitzte Kalous Klasse an diesem Tag auf, er machte nur zu wenig aus ihr. Irgendwann konnte er dem Spiel nicht mehr viel geben.

Sturm

Vedad Ibisevic – Note: 4+

(Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Eine schwierige Partie für Ibisevic, der sich vollends aufrieb.

Der Bosnier hat es in den letzten Wochen nicht leicht. Es kann von keiner wirklichen Formschwäche die Rede sein, dafür zeigt er sich zu engagiert und spielerisch auch teilweise wertvoll. Er kommt aktuell nur einfach nicht in die richtigen Abschlusssituationen. Im ersten Durchgang verpasste er beispielsweise Plattenhardts flache Hereingabe um nur Zentimeter. Sein einziger Schuss in der Partie wurde noch geblockt.

Dafür arbeitete der 33-Jährige ständig für seine Mannschaft, indem er Bälle hielt und mit dem Rücken zum Tor agierte. Zudem war Herthas Kapitän am 1:1 beteiligt, da er Kölns Heintz im Kopfballduell so störte, dass er die Kugel zu Torschütze Selke weiterleitete. Der Plan Dardais, dass sich beide Mittelstürmer gegenseitig helfen, ging durchaus auf, aber eben auf Kosten Ibisevics.

Nach 66 Minuten war Schluss für Ibisevic, dem man zumindest stets die Motivation ansieht und loben kann.

Davie Selke – Note: 1

(Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Der Bann ist gebrochen – Davie Selke trifft endlich wieder!

Zweimal wusste Davie Selke, wo er zu stehen hatte und zweimal nutzte er seine Chance – was eine Selbstverständlichkeit für einen Mittelstürmer sein sollte, war es für ihn in letzter Zeit eben nicht. Darüber hinaus legte der 23-Jährige noch zwei Torchancen auf und gab noch zwei weitere Schüsse ab (gehalten & geblockt).

Ungewohnt stark war Selkes Passquote von 80% – solch eine Zahl schien in den letzten Wochen noch utopisch. Er wirkte in all seinen Aktionen einfach sicherer und zielstrebiger (sieht man von dem Dribbelversuch gegen Horn in der 33. Minute ab).

Eine tadellose Partie von Selke, der Hertha zum Heimsieg und 1.000 Heimtor schoss.

Einwechslungen

Mathew Leckie – Note: 3+

(Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images)

Der Australier fügte sich nach seiner Einwechslung zufriedenstellend ein.

Nicht eine Minute war im zweiten Durchgang, so machte Einwechselspieler Leckie mit einem (ungefährlichen) Abschluss auf ich aufmerksam. Der 26-Jährige hatte noch eine weitere Chance, sein guter Kopfball in der 59. Minute konnte jedoch noch von Timo Horn pariert werden. Des Weiteren legte er eine Chance in der 87. Minute auf, die Julian Schieber leider nicht nutzen konnte.

Eine ordentliche Ausbeute an Offensivaktionen für Leckie, der quirlig und motiviert wirkte. Er war auch einer der Gründe für die beiden Berliner Treffer, da er an den schnellen Seitenverlagerungen beteiligt war. Leckie harmonierte gut mit Lazaro. Eine Leistung wie eine Empfehlung für die kommenden Wochen.

Ondrej Duda – Note: 3

(Foto: ANDERSEN/AFP/Getty Images)

Eine kleine Leistungssteigerung von Duda.

In der 66. Minute wurde Duda für Ibisevic eingewechselt, um für mehr kontrolliertes Passspiel im Mittelfeld zu sorgen. Der Plan ging gut auf, so kamen 80% seiner Pässe an und die Abspiele, die nicht ihr Ziel fanden, waren im letzten Angriffsdrittel, also nicht allzu schlimm. Der Slowake wirkte durchaus aktiv und konnte 79. Minute eine Torchance für Selke durch einen schönen Schnittstellenpass vorbereiten, die jedoch nicht genutzt werden konnte.

Eine ordentliche Leistung Dudas, der sich spielerisch besser präsentierte, als noch bei seinen letzten Einwechslungen.

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Marc ist Chefredakteur und 20 Jahre alt. Marc über sich selbst: "Ich kann zwar keine Kurvendiskussionen erklären, aber alle Winkelzüge eines 4-2-3-1-Systems. "Irgendwas mit Medien" habe ich mir zum Lebensinhalt gemacht, vielleicht auch, weil ich alles andere nicht kann, aber eben auch, weil ich den Fußball und vor allen Dingen meine alte Dame liebe. Diese Leidenschaft kann ich in meinem Herzensprojekt Hertha BASE 1892 vollends ausleben. Eigentlich ist diese Seite aber nur das Sprungbrett zur Moderation des Sport1-Doppelpass, aber das bleibt unter uns!"

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