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Herthas Schlachtruf – Ha Ho He

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Kaum etwas wird so sehr mit Hertha BSC assoziiert, wie das „Ha Ho He“. Doch woher stammt dieses unverwechselbare Merkmal des Hauptstadtvereins?

(Photo by Boris Streubel/Bongarts/Getty Images)

 

Es wird unzählige Male im Stadion angestimmt, es steht auf zig Fan-Utensilien und kein Herthaner Tweet wird nicht damit gekennzeichnet – Das „Ha Ho He“ ist nicht von Hertha zu trennen. In diesem Jahr feiert auch dieser Schlachtruf ein Jubiläum, er wird 90 Jahre alt. Um genau zu sein, wurde er es am 29. Mai, denn an diesem Tage im Jahr 1927 wurde er erstmals angestimmt.

Hertha stand nach einem 2:1 beim VfB Königsberg und einem 4:2 gegen Holstein Kiel im Halbfinale der deutschen Meisterschaft gegen die SpVgg Fürth. Austragungsort war das Probstheidaer Stadion in Leipzig. 1500 Blau-Weiße machten sich mit dem Zug auf den Weg in die Metropole Sachsens.
Während dieser Reise erfanden, bis heute anonyme, Herthaner Fans den bis heute so essenziellen Spruch des Vereins. Das „Ha Ho He“ dominierte daraufhin die Geräuschkulisse der Bahn und auch den Weg zum Stadion.

Sogar in der Arena erklang es und ist seitdem nicht mehr aus den Kehlen des Berliner Anhangs verschwunden. Hertha gewann die Partie übrigens mit 2:1, nachdem man mit 0:1 zurücklag. Dass das damals neue „Ha Ho He“ seinen Beitrag zu diesem Comeback geleistet hatte, ist wohl unbestreitbar und Teil dieses Mythos.

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Marc ist Chefredakteur und 20 Jahre alt. Marc über sich selbst: "Ich kann zwar keine Kurvendiskussionen erklären, aber alle Winkelzüge eines 4-2-3-1-Systems. "Irgendwas mit Medien" habe ich mir zum Lebensinhalt gemacht, vielleicht auch, weil ich alles andere nicht kann, aber eben auch, weil ich den Fußball und vor allen Dingen meine alte Dame liebe. Diese Leidenschaft kann ich in meinem Herzensprojekt Hertha BASE 1892 vollends ausleben. Eigentlich ist diese Seite aber nur das Sprungbrett zur Moderation des Sport1-Doppelpass, aber das bleibt unter uns!"

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